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Bitte beachten:
Ihre
lieben Reptilien, die natürlicherweise einen Winterschlaf oder eine
Winterruhe benötigen, sollten bis
spätestens im August eine
Kotprobe "abliefern"
, bzw. besser auch zu einer tierärztlichen Untersuchung vorgestellt
werden, um einen optimalen Schutz in der Schlafenszeit zu haben.
Mit freundlichen Empfehlungen
Ihr Praxisteam
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Reptilienpatienten
Es gibt immer mehr Reptilien in den Haushalten. Sie ersetzen immer häufiger die "herkömmlichen" Haustiere, da ihr Äußeres, ihre Lebensweise oft sehr interessant und ihre Haltung und Pflege oft sehr einfach erscheinen.
Da es eine Fülle von Reptilien aus den unterschiedlichsten Regionen gibt, ist es für die Haltung – aber auch für die Beratung und Behandlung in der Tierarztpraxis – besonders wichtig, den lateinischen Namen, Herkunft und somit die Bedürfnisse der Tiere zu kennen. Diese Angaben sollten begleitend zur Untersuchung stets mit einbezogen werden.
Die meisten Krankheiten von Reptilien resultieren aus nicht artgerechter Haltung und falscher Ernährung !!!
Aus diesem Grund ist es für uns als Ihre Tierärzte sehr wichtig, viele Informationen über Ihr Tier in seiner häuslichen Umgebung zu erfahren, um die Krankheitsursachen einkreisen und ihnen vorbeugen zu können.
Da Krankheit und Schmerz den Reptilien oft nicht anzumerken sind, erreichen uns viele Tiere erst sehr spät, wenn nicht sogar zu spät !!!
Durch regelmäßiges Vorstellen der Tiere in der Praxis können chronische Erkrankungen, die vielleicht aus der Haltung oder Ernährung resultieren, frühzeitiger erkannt, besser behandelt und Schmerz- und Krankheitsprozessen vorgebeugt werden.
Eine sehr wichtige Diagnosemethode bei Reptilien ist die Kotuntersuchung, um Parasiten, Bakterien, Einzeller oder etwaige Verdauungsschwierigkeiten zu diagnostizieren. Diese sollte mindestens einmal jährlich, bei den überwinternden Tieren bis spätestens im August, erfolgen, um einen optimalen Gesundheitszustand für die Winterzeit zu gewährleisten.
Zwei weitere wichtige Untersuchungsmethoden sind die Röntgenuntersuchung und die Tupferprobenentnahme zur bakteriologischen Untersuchung. Dies ermöglicht oft erst eine gezielte Therapie für Ihr Tier.
Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns einfach an.
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